VSH - Schadenfall des Monats


VSH - Schadenfall des Monats von Hans John Versicherungsmakler GmbH. Seit 1989 Fachmakler für Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen.

Nachfolgend wird auf interessante Urteile per Verlinkung oder mit einem Script hingewiesen.

Die Darstellungen sind keine Rechtsberatung und ersetzen eine solche auch nicht. Für die Inhalte sind die jeweiligen Verfasser zuständig, für die Richtigkeit kann nicht garantiert werden. Bitte beachten Sie dazu auch die Hinweise im Impressum.


April 2017: „Sturm „Niklas“ und das Fax“

 

Erbringt die von einem Versicherungsmakler vermittelte Versicherung nicht die vom VN erhofften Leistungen, richtet sich der Unmut des VN häufig auch direkt gegen den Makler – selbst dann, wenn es eigentlich der Versicherer ist, der einen Fehler begangen hat.  

 

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Schadensfall des Monats April 2017 – Han
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März 2017: "Die Crux mit dem Prospekt"

 

Die Vermittlung von geschlossenen Fondsbeteiligungen an (vermeintlich) sicherheitsorientierte Anleger beschäftigt nach wie vor viele Gerichte und dementsprechend auch die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen der Vermittler. Oft kommt es in diesen Fällen zu Irritationen, weil die deckungsrechtliche Prüfung auf Grundlage derjenigen Versicherungsbedingungen zu erfolgen hat, die zum Zeitpunkt der Anlagevermittlung/-beratung galten (Verstoßprinzip). Diese unterscheiden sich z.T. erheblich von jüngeren Bedingungswerken – vor allem seit Einführung des § 34 f GewO

  

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Schadensfall des Monats März 2017 – Hans
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Februar 2017: "Ärger mit der Verwandtschaft"

Nicht selten vermitteln Versicherungsmakler auch Versicherungsverträge an Freunde und Verwandte. Letzteres kann im Schadensfall nicht nur zwischenmenschlich für Unstimmigkeiten sorgen, sondern auch zu deckungsrechtlichen Problemen im Hinblick auf die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung führen.

  

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Schadensfall des Monats Februar 2017 – H
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Januar 2017: Die gefährliche Zusage

Nicht nur bei einem „klassischen“ Anerkenntnis, sondern auch bei vertraglichen Zusagen oder der Übernahme von Garantien ist Vorsicht geboten. Gehen diese über die gesetzliche Haftpflicht hinaus, besteht kein Versicherungsschutz. Inwiefern dies tatsächlich der Fall ist, muss – wie so oft – einzelfallbezogen geprüft werden.

 

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Schadensfall des Monats Januar 2017 – Ha
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Mai 2016: VSH-Versicherungsschutz und Pflicht des Maklers zur regelmäßigen Prüfung von Risiken

 

2009 entschied sich der Landwirt A, eine neue Einnahmequelle zu erschließen und künftig auch Zimmer an gestresste Städter zu vermieten. Vorgesehen war - neben diversen anderen Freizeitaktivitäten-, dass die Feriengäste Ausritte mit den Pferden des A unternehmen können sollten. Im Zuge des alljährlichen Beratungsgesprächs mit seinem Versicherungsmakler (B) informierte A diesen am 22.03.2009 über seine Pläne und führte auch eine Hofbegehung durch. B passte daraufhin zunächst die Betriebshaftpflichtversicherung des A an die neuen Gegebenheiten an. Zudem empfahl er den Abschluss einer Veranstalter-Haftpflichtversicherung und schloss für die Pferde des A eine Reittier-Haftpflichtversicherung ab. Auch das Fremdreiterrisiko wurde dabei eingeschlossen.

 

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VSH und Pflicht für Makler zur regelmäßigen Prüfung von Risiken
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Fachmakler für Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen seit 1989
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April 2016: VSH-Versicherungsschutz und Fehler einer Angestellten eines Maklers.

Die Zahnärzte A und B übernahmen zum 01. Februar 2012 gemeinschaftlich die Zahnarztpraxis ihres Kollegen C, der sich nach 35 Jahren Berufstätigkeit in den Ruhestand verabschiedete. C hatte die praxisbezogenen Versicherungsverträge über Jahre hinweg von Makler M betreuen lassen. Diesen kontaktierte nun auch der A, weil er diverse zusätzliche zahnmedizinische Geräte in die Praxis einbringen und sichergehen wollte, dass hierfür ausreichender Versicherungsschutz bestand.

 

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VSH und ein Fehler einer Mitarbeiterin des Maklers
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Fachmakler für Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen seit 1989
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März 2016: Kein Versicherungsschutz im Rahmen der VSH bei verspäteter Schadenmeldung

Auf Empfehlung eines Arbeitskollegen kontaktierte der Kunde A (nachfolgend „A“ genannt) im Dezember 2005 erstmals den Finanz- und Versicherungsmakler M. (nachfolgend „M“ genannt) Hintergrund war, dass der A 60.000 EUR geerbt hatte, die er zinsgünstig anlegen wollte. Man vereinbarte einen persönlichen Termin für den 20.01.2006 in den Wohnräumen des A. Am besagten Termin nahm der M zunächst die persönlichen Daten des A auf und händigte ihm eine Visitenkarte der XY GmbH & Co. KG aus, für die er seinerzeit ebenfalls tätig war.

 

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VSH und verspätete Schadenmeldung
adensfall des Monats März 2016
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