Expertenartikel


Unternehmensführung und Nachfolge - zwei Elemente, die in verschiedenen Entwicklungsstufen von Maklerfirmen zusammengehören (müssen). Im artikel für Experten-report schildert Dr. Peter Schmidt, wann welche Stufen der Unternehmensentwicklung in Angriff genommen werden sollten.


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Im Interview mit Experten-Netzwerk zieht der Initiator der Seminarserie. Dr. Peter Schmidt, Bilanz und äußert sich zu den Plänen 2015.

 

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Interview zu Seminar MaklersRente - Fort
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Das Auge kauft mit... (AssCompact 08.2014)

 

 

Was in einer Boutique gefällt, wird gekauft. Minderwertige aussehende Artikel bleiben in der Ramschecke liegen. Da hilft auch kein Rabattschild, das Auge kauft eben mit. Wer plant, seine Firma als Teil seiner Altersvorsorge zu verkaufen, sollte sich rechtzeitig auch mit Marketing, Markt-Positionierung und Markenbildung beschäftigen.

 

 

Anzahl der angebotenen Maklerbestände wird steigen

 

Aktuell übersteigt die Nachfrage nach Kundenbeständen etwa auf der Plattform bestandundnachfolge.de die Zahl der angebo- tenen Bestände bei Weitem. Das Verhältnis ist etwa zehn zu eins. Sind das deshalb gute Zeiten für die Anbieter? Erfahrungs- gemäß können nur wenige Makler, die ihren Kundenbestand in neue Hände legen, von der hohen Nachfrage partizipieren und sind enttäuscht, dass der angebotene Kaufpreis niedriger als er-wartet ist. Wie wird es dann erst in naher Zukunft sein, wenn zehn- bis fünfzehntausende Bestände auf den Markt kommen? Einige der „Preisbremsen“ aus heutiger Sicht sind bereits nach einer ersten Analyse schnell erkannt:

 

- Geringer Ertrag bei hoher Kostenstruktur

- Fehlende strategische Ausrichtung im Markt

- Mängel in der Kundenverwaltung

- Zukunftssichere (!) Maklerverträge fehlen

 

Lesen Sie mehr zu dem Thema im ganzen Artikel.  >> HIer


Interview für Experten-Netzwerk zum Thema Verkauf von Maklerbeständen

 

Frage Experten-Report:

 

Ab wann halten Sie die konkreten Planungen für eine „Bestandsabgabe“ durch Makler für richtig?

 

Antwort Dr. Peter Schmidt, Consulting & Coaching Berlin:

 

Das hängt natürlich von den individuellen Gegebenheiten bei dem jeweiligen Makler ab. Lassen Sie mich ein konkretes Beispiel bringen. Bei einem Makler aus dem Berliner Umland haben zwei Jahre Vorbereitung auf die Übergabe an einen Nachfolger aus dem Kreise seiner Mitarbeiter kaum genügt, um alle organisatorischen und juristischen Fragen zu klären. Es war eine GmbH zu gründen, um die Bestände aus der Abhängigkeit einer Personengesellschaft zu lösen. Die Maklerverträge mit den Kunden wurden sukzessive so gestaltet und mit allen Kunden neu vereinbart, dass sie zukunftsreicher für den Wechsel vorbereitet waren.

Die Finanzierung des Kaufs musste vorbereitet und abgewickelt werden. Nicht zu vergessen, dass es ja auch um die Vertragsbeziehungen mit den Versicherern geht, dies geht nicht von heute und morgen. Manchmal ist es auch gar nicht möglich, weil der Versicherer so einem Wechsel nicht zustimmt. - Kurz, es ist vieles zu tun.

Und man sieht, wie vielfältig und komplex das Thema ist. Deshalb empfehle ich bei Beratungen oder auch in unserem Seminar einen klaren Zielpunkt für den Verkauf oder die Nachfolge festzulegen und sich drei bis fünf Jahre Zeit zu nehmen um alle Vorbereitungen zu treffen.

 

Lesen Sie weiter im angefügten Artikel.

 

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Interview_Experten-report_30072014.pdf
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Das Geschäft mit den PKV- Wechslern im neuen Gewand

 

Haben Sie auch das Gefühl, das ihre Krankenversicherung zu teuer ist? Bis zu 50 Prozent Einsparung ohne Kündigung bei gleichem Leistungsniveau. So oder so ähnlich werden PKV-Kunden in den letzten Monaten verstärkt kontaktiert. Was steckt da dahinter?

 

Lesen Sie nachfolgende mehr in meinem Fachartikel für experten-report.

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Wer billig tauscht_exp rep_052014.pdf
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"Die Mehrzahl der Makler zögert den Ruhestand so lange es geht hinaus und will dann gegen Einmalzahlung den Bestand verkaufen. Details verrät eine Studie, die jetzt von der Unternehmensberatung Consulting & Coaching Dr. Peter Schmidt vorgelegt wurde.

Das Thema Ruhestandsplanung wird von den meisten Maklern allenfalls ganz am Rande betrachtet, obwohl die Berufsgruppe kollektiv in Richtung Ruhestand altert – bei einem Durchschnittsalter von knapp 50 Jahren. Mehr Sensibilität brachten in den letzten Monaten Dienstleistungsangebote und Aktivitäten einiger Maklerpools zu diesem Thema, die Wirkung zu zeigen scheinen.

 

Consulting & Coaching, Betreiber der Internetplattform www.bestandundnachfolge.de, analysierte die Wünsche der Makler, die Serviceangebote der Plattform nutzen."

 

Zu den Ergebnissen der Studie lesen Sie mehr in einem Artikel von Detlef Pohl.


Gastautor bei Versicherungsbote

Das Profil von Dr. Peter Schmidt als Gastautor von "Versicherungsbote" finden Sie hier.

 

 


Einige Versicherer bieten Haftungsfreiheit für Vermittler an, wenn sie ihre Produkte vertreiben, etwa Stuttgarter und Volkswohlbund. Doch ist eine Maklerenthaftung überhaupt möglich? Warum soll dem Makler die Verantwortung abgenommen werden? Dr. Peter Schmidt, Experte im Bereich Personenversicherung und Unternehmensberatung, sieht diese Entwicklung kritisch und kommentiert die „Maklerenthaftung“ für Versicherungsbote.

 

Lesen Sie hier mehr.


"Transparenz ist sinnvoll – wenn sie für den Kunden

Vergleichbarkeit schafft" - Versicherungsbote 02.2013

(Sonderheft)

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Schmidt_Vbote_Magazin_02-2013-FINAL.pdf
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 „Das Maklerbüro im Jahr 2025“- Versicherungsbote 01.2013

 (Sonderheft)

 

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Die Maklerfirma 2025.pdf
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„Best advice“ oder „Suitable advice“ - experten-report 01.2011  

 

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Best adive oder....pdf
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 „Das verdrängte Thema Pflege“ - Geleitwort zu „Wundgelegen“  

 (Firmen -Sonderdruck)

 

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Das verdrängte Thema Pflege_Geleitwort.p
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